RatgeberKochen mit DorisGut zu wissenFür Sie gefundenRechtPartner

Milchsäuerung

Sie ist eine der ältesten Konservierungsmethoden.

Milchsaures Gemüse schmeckt nicht nur, sondern ist auch äusserst gesund. Die Milchsäurebakterien produzieren Milchsäure, Vitamine (z. B. C, B 12) und Enzyme, die wertvoll sind für eine gesunde Darmflora. Um die verdauungsfördernde Eigenschaft beizubehalten, muss das milchsaure Gemüse jedoch roh gegessen werden und darf nicht gekocht werden.

Für kleine Mengen eignen sich Einmachgläser mit Gummiringen oder Schraubdeckel. Für grössere Mengen empfiehlt sich ein Gärtopf.

Als Starthilfe zur Gärung kann Molke verwendet werden. Mit der Molke führt man dem Gemüse zusätzliche Milchsäurebakterien, Vitamine und Mineralstoffe zu, die den Gärungsprozess fördern. Es ist jedoch auch möglich, milchsaures Gemüse ohne Molke herzustellen, vor allem bei grossen Mengen im Gärtopf.

Milchsaures Gemüse entwickelt in grösseren Gläsern eine bessere Kultur und ist deshalb auch geschmacklich besser.

Eingemachtes ist ungeöffnet ca. 1 1 / 2 Jahre haltbar.

     
 
 

© 2012 by Hausnet.ch und CAT Medien AG

catmedien-grau   sonntag-grau   gospel-grau   lebenundglauben-grau  meinportal-grau   brauchtumschweiz-grau   hausnet-grau   piuonline